Hühnercurry nach Thai-Art

Die asiatische Küche liegt inzwischen in Deutschland stark im Trend, vor allem neuerdings die thailändische Küche. Dieses thailändische Hühnercurry ist relativ leicht zuzubereiten. Mit dem Sambal Oelek und der Currypaste können Sie am Ende selbst regulieren, wie scharf Ihr Essen werden soll.

Zutaten (für 3 Personen)
350 Gramm Hühnerbrust
1 Bund Lauch oder Frühlingszwiebeln
2 Möhren
300 ml trockenen Sherry
3 cm frischen Ingwer
1-2 Teelöffel Sambal Oelek
1 Teelöffel bis 2 Esslöffel gelbe Currypaste
2 Esslöffel Fischsauce/ Fischpaste ( z.B. aus dem Asia-Markt)
400 ml Kokosmilch
1 Dose Ananas

Zubereitung
Sie beginnen als Vorbereitung damit, die Hühnerbrust kleinzuschneiden, die Karotten zu schälen, die Frühlingszwiebeln in kleine Röllchen zu zerkleinern, die Ananas in kleine Stücke zu schneiden und den Ingwer feinzuhacken.
Das Fleisch in etwas Öl anbraten und mit dem Sherry ablöschen und erhitzt lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Jetzt Kokosmilch, Currypaste, Ingwer, Sambal Oelek und die Fischsauce (oder stattdessen etwas Salz) hinzufügen. Sie können jetzt abschmecken und je nach Geschmack mehr Kokosmilch, Currypaste oder Sambal Oelek zugeben. Das Ganze jetzt etwa fünf Minuten ohne Topfdeckel bei mittlerer Hitze kochen lassen. Anschließend geben Sie die Karotten dazu und lassen es weitere fünf Minuten köcheln. Am Ende den Lauch oder die Frühlingszwiebeln und die Ananas untermengen. Nach weiteren 2-3 Minuten können Sie das Gericht servieren.

Zusätzliche Tipps
Am Besten passt zu dem Hühnercurry als Beilage Basmati-Reis. Falls Sie das Gericht noch thailändischer mögen, verwenden Sie etwas frischen Koriander und kochen Sie einen Stängel Zitronengras mit, der vor dem Servieren wieder entfernt werden muss. Anstatt der Ananas oder auch zusätzlich können Dosenpfirsiche, Bananen oder Mangos verwendet werden.
Falls Ihnen das Gericht während des Kochens zu scharf gerät, können Sie es problemlos mit der Zugabe von weiterer Kokosmilch oder Gemüsebrühe neutralisieren und abmildern.